Torven Hartz

28.7.2011
Klarstellung zu einem angeblichen Zitat von mir in der Segeberger Zeitung

In mehreren Ausgaben der Segeberger Zeitung schreibt der Redakteur Klaus Tödter, dass ich gesagt haben soll, Herr Bohn sei in seinem Parteiamt überfordert.

Diese Aussage ist von Herrn Tödter leider vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen worden und entstammt der Beschreibung der Situation während des vergangenen Abwahlkampfes.
Damals machte ich mir zusammen mit diversen anderen Parteimitgliedern große Sorgen um Herrn Bohn, der unter den permanenten, teils ehrverletzenden persönlichen Anfeindungen gegen ihn für alle ersichtlich nicht nur mental, sondern auch gesundheitlich überbeansprucht schien. Das habe ich Herrn Bohn damals auch mehrfach persönlich gesagt und ihn immer wieder aufgefordert, mehr Last an den Rest der Fraktion abzugeben, um sich zu schonen. Man muss schließlich immer bedenken, dass Herr Bohn keine 20 mehr ist. In dieser Situation sah ich Herrn Bohn damals, wie viele andere auch, in der Tat überfordert.

Ich halte Herrn Bohn ansonsten jedoch in keinster Weise für überfordert. Allein, dass er den gesamten Ortsverband der FDP (mit mir als einziger Ausnahme) hinter der eigensinnigen Kandidatur Frau Adomeits versammeln konnte, zeugt von enormer Führungsstärke und zeigt letztlich, dass Herr Bohn die Strapazen der Abwahl ganz offensichtlich gänzlich hinter sich lassen konnte. Insofern bleibt er als Kommunalpolitiker für mich vorbildhaft, auch wenn wir nun durch verschiedene Auffassungen über die Zielsetzung der Bürgermeisterwahl getrennte Wege gehen müssen.


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