Torven Hartz

Zur Abwahl von Stefan Sünwoldt
Das Interview von Stefan Sünwoldt in der Segeberger Zeitung



Ich möchte mich dabei gar nicht mit dem ganzen Interview beschäftigen, denn dieses vermeidet wie beschrieben ja jede Auseinandersetzung in der Sache. Insofern seien hier nur folgende Auszüge betrachtet:



…Ich kann nicht erkennen, dass die von den genannten Stadtvertretern gestellten Fragen einen ernsthaften Hintergrund zur Vermittlung von Informationen haben. …

…Soweit jedoch einige der gestellten Anfragen Bürger bewegen, DIE NICHT STADTVERTRETER SIND, versuche ich diesen Bürgern Antworten zu geben…

…Nachdem ich mein Amt wieder ausübe, werden alle Mitglieder der Stadtvertretung erkennen, dass wer sich nicht seinerseits um Zusammenarbeit bemüht, der Stadt Schaden zufügt. Ich für meinen Teil werde alles dafür tun, dass diese Zusammenarbeit auch möglich und erfolgversprechend wird. …


Fragen von Stadtvertretern haben für ihn also keinen ernsthaften Hintergrund. Er beantwortet sie insofern einfach nicht. Er antwortet generell nur Bürgern, nicht aber Stadtvertretern. Gerade so, wie wir Stadtvertreter es von Ihm seit Jahren gewohnt sind, wie er es ja auch jetzt nicht tut und wie er es auch zukünftig nicht tun wird.
Meine Vorwürfe gegen und meine Fragen an den Bürgermeister können Sie auf meiner Seite nachlesen. Sie können sich selbst ein Bild davon machen, inwieweit meine Ausführungen an Ernsthaftigkeit vermissen lassen.
Was soll ich mit einem Bürgermeister anfangen, der mir meine Fragen als Stadtvertreter nicht beantwortet? Und was soll ich dann darunter verstehen, wenn dieser Bürgermeister zugleich behauptet, dass er sich um Zusammenarbeit bemüht? Und wie ernst kann ich diesen Bürgermeister nehmen, wenn er sich vor diesem Hintergrund auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit uns Stadtvertretern nach dem 8. Mai freut?





Und übrigens: Ich weiß ja nicht, wie Sie damit umgehen, wenn man Sie einen Lügner nennt. Wenn mich Jemand so nennt und es nicht der Wahrheit entspricht, dann würde ich den Menschen die Wahrheit erzählen, um den Denunzianten zu widerlegen.



In dem offenen Brief an Herrn Sünwoldt hieß es dazu:

„Sie sagten beispielsweise im Stadtmagazin 02/11, die Verwaltung gestalte immer mehr Politik. Denn die Stadtvertretung erfülle ihre Pflicht nicht, Ziele und Grundsätze für die Arbeit der Verwaltung zu beschließen. Das ist gelogen. Die Ziele von CDU, SPD und FDP liegen Ihnen seit 2010 vor.„

Herr Sünwoldt schweigt. Glauben Sie wirklich und allen Ernstes, dass er die Wahrheit verschweigt, die ihn entlasten würde? … Ich auch nicht!


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Ihr Stadtvertreter für Kaltenkirchen


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