Torven Hartz

7.1.2011
Kaltenkirchen verliert einen großen Mentor


Für mich persönlich war er ein großes Vorbild, ein Mensch der ohne großes Trara einfach mit anpackte, wenn es half und der jeden Menschen auch dann auf Augenhöhe behandelte, selbst wenn dieser nicht seiner Auffassung war.

So erinnere ich mich gern noch an eine Jugendbegegnung zurück, wo uns als Betreuern drei Fahrgelegenheiten für die Jugendlichen fehlten und Zobel mit seiner Frau Erika einfach kurzerhand die Kinder in sein Privatauto lud und zum Zielpunkt fuhr. Um soetwas machte er nie viel Aufheben.

Später dann, als ich Stadtvertreter wurde, war er für mich immer ein sicherer Anlaufpunkt, wenn ich Rat brauchte oder die Zusammenhänge im Rathaus einfach nicht so recht verstand.
Dabei standen die Bürger "seiner" Stadt stets im Mittelpunkt und nur die Sache zählte.

Ich werde Herrn Zobel stets ehrend in Erinnerung halten, als einen, der für Kaltenkirchen aber auch für mich ganz persönlich die Dinge besser gemacht hat, als sie zuvor waren.


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Ihr Stadtvertreter für Kaltenkirchen


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