Torven Hartz

Handlungsbedarf bei der Kitafinanzierung

Den Notstand erkannt!

Alarmierende Nachrichten aus der Verwaltung und von Eltern selbst haben darauf hingewiesen, dass mit der Finanzierung unserer Kitas etwas nicht stimmt.
Von sogenannten Schlüsselkindern ist da die Rede. Damit sind Kinder gemeint, die unbetreut durch die Straßen der Gemeinde laufen, da die Eltern sich die Betreuung der Kinder nicht leisten können.
Dem bin ich nachgegangen und habe analysiert, ob es sich bei den Nachrichten nun um unbegründete Jammerei handelt, oder ob tatsächlich etwas dran ist.

Was vom Nettoeinkommen überm Grundbedarf ürbig bleibt
Was vom Nettoeinkommen überm Grundbedarf ürbig bleibt















Schnell wurde klar: Es ist etwas dran!
Genaugenommen ist es sogar so schlimm, daß ich zu einer absurd klingenden Aussage komme:

Es gibt Konstellationen, in denen betroffene Familien als auch Alleinerziehende es sich nicht leisten können, arbeiten zu gehen!



Die Kitagebühren reduzieren natürlich den Kassenstand im Portmonaie. Mitunter läßt die Belastung den Kassenstand jedoch auch schonmal unter das Existenzminimum rutschen. So beispielsweise bei Alleinerziehenden mit zwei Kitakindern, welche bis zu 1900 Euro Brutto verdienen.

Dieser Zustand ist absolut inakzeptabel und bedarf der umgehenden Korrektur!


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Ihr Stadtvertreter für Kaltenkirchen


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