Die Abwahl - Torven Hartz

Die Abwahl

Diese Rubrik beschäftigt sich mit der Abwahl von Bürgermeister Stefan Sünwoldt am 8. Mai 2011


Geschafft!
























Es ist geschafft. Kaltenkirchen hat sich für den Neuanfang entschieden.

Eine schwierige Zeit geht damit zu Ende - damit ist nun ein guter Moment gekommen, mich einmal ganz herzlich zu bedanken.

Mein allererster Dank geht an meine Familie:

An meine Lebensgefährtin Ragna, ohne deren Unterstützung ich das nicht hätte durchstehen können.

An meine Eltern und meinen Großvater, die mich den aufrechten Gang gelehrt und mir meine Werte vermittelt haben. Ohne dieses Rüstzeug hätte ich die Last der vergangenen Wochen ganz sicher nicht tragen können.



Aber Dank gilt auch den Mitstreitern der Stadtvertretung:

Ein großer Dank an Hauke von Essen, der genauso für den Neuanfang "gerödelt" und die gleichnamige Internetseite gemanagt hat.

Einen besonderen Dank an Marion Schildt, die mir in einem entscheidenden Augenblick ihr Vertrauen geschenkt hat und mir darin bis an ihre Grenzen gefolgt ist.

Dank auch an Reinhard Bundschuh und Frank Günter und der fachlichen Unterstützung von "Pro-Kaki".

Und Dank auch an Kurt Barkowsky für das Vertrauen über die Parteigrenzen hinweg, besonders in der "heißen Phase".

Ein besonderer Dank gilt Manfred Feige, einen wirklich aufrechten Sozialdemokraten, der sich den Respekt der ganzen Stadt redlich verdient hat!

Vielen Dank auch an alle Bürger, die uns aktiv unterstützt haben und so den Neuanfang erst möglich gemacht haben.

Dank auch an Herrn Hecker. Er weiß schon warum.

Und ein besonderer Dank an zwei Damen im Hintergrund, die meinen Weg so manches mal von aussen korrigiert haben. Ohne sie hätte ich in dieser Kampagne ganz sicher einige Fehler mehr gemacht.

Die nächste Zukunft in Kaltenkirchen wird spannend bleiben und wir stehen jetzt am Beginn eines neuen Weges, den noch Niemand von uns bislang kennt. Ich fordere alle Bürger Kaltenkirchens dazu auf, diesen Weg aktiv mit zu gestalten. Es ist Ihre Stadt und sie braucht SIE ALLE jetzt nötiger denn je.

Die Abwahl ist zu Ende. Hier nochmals die Ergebnisse zum Schluß. Nun geht es endlich wieder an die Sacharbeit!


Zur Abwahl von Stefan Sünwoldt
Pathologie eines Existenzkampfes

Wenn man die Bürger von den eigenen Ideen überzeugen will und vor allem davon, dass man auch noch der Richtige ist, diese umzusetzen, dann erklärt man sich möglichst Vielen gegenüber. Nur so kann man die Menschen dafür gewinnen, mehrheitlich für sich zu stimmen. Erfahren Sie, warum Stefan Sünwoldt das nicht getan hat.
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Herbert Löding in der Umschau vom 4.5.11


In der letzten Umschau vor dem Abwahltermin hat das Abwahlkomitee Stefan Sünwoldts nun endlich auch mich einmal ins Visier genommen. Wie nicht anders zu erwarten, bedarf es natürlich einiger Richtigstellungen.
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Die ganze Wahrheit zum Großen Karl


Dass Herr Sünwoldt sich gern damit rühmt, gerade für die Bewohner des grossen Karl besonders viel zu tun, ist hinlänglich bekannt. Wenn man sich jedoch einmal mit den tatsächlichen Begebenheiten rund um den grossen Karl beschäftigt, platzt selbst diese letzte Seifenblase!
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Der Zweck heiligt nicht jedes Mittel!


Fassungslos sieht man mich selten, doch fassungslos stehe ich nun tatsächlich vor den Äußerungen aus dem Lager der Abwahlgegner zur Grabbepflanzung von Ingo Zobel .
Dass nun die Witwe unseres ehemaligen Bürgermeisters Ingo Zobel in undenkbar pietätloser und kompromittierender Art und Weise in diese leidige Auseinandersetzung gezogen wird, ist eine unverzeihliche Entgleisung. Und auch wenn ich dieses unsägliche Verhalten nicht zu verantworten habe, erfüllt es mich dennoch zutiefst mit Scham.

Nur zur Klarstellung: Mir war bekannt, dass die Mitarbeiter des Rathauses in Ehrerbietung gegenüber Herrn Zobel dessen Witwe baten, das Grab des Altbürgermeisters bepflanzen zu dürfen. Dazu wurden Mittel im Kollegium gesammelt und natürlich die private Freizeit aufgewandt. Ich empfinde es als große Ehre für das Kollegium, dass Frau Zobel diesem Wunsch entsprach und an Ihrem ganz persönlichen Ort der Trauer teilhaben ließ. Es war für mich eine schlichte Frage des Anstands, darüber keine weiteren Worte zu verlieren.

Liebe Frau Zobel,
diese Art der Auseinandersetzung macht mich zutiefst betroffen, sprachlos und traurig. Seien Sie sich bitte gewiss, dass die gesamte Stadt hinter Ihnen und Ihrem verstorbenen Mann steht. Die verschwindende Minderheit, die hier für ihren Zweck jeglichen Anstand vermissen ließ, ist nicht unser gemeinsames Kaltenkirchen.

Ihr Torven Hartz

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Nun mal Tacheles


Auch ich habe zu denjenigen gehört, die für das Abwahlverfahren gegen Stefan Sünwoldt gestimmt haben. Auch ich könnte viel darüber berichten, warum die "Zusammenarbeit" mit diesem Bürgermeister eine echte Zumutung ist. Aber mit Zumutungen ist das ja so eine Sache. Letztlich mag man ja auch selbst für den ein oder anderen eine Zumutung sein. Darum dürfen persönliche Befindlichkeiten bei einer solchen Entscheidung auch keine Rolle spielen.

Die Frage für mich war also nicht, inwieweit dieser Bürgermeister mir persönlich vielleicht auf die Nerven geht, sondern ausschließlich, inwieweit dieser Bürgermeister einen Schaden für unsere Stadt und deren Bürger darstellt.

Und da ist die Bilanz geradezu furchterregend:
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Die Lüftungsanlage im Kaktus


Der Bürgermeister wollte beim Bau des neuen Jugendhauses 120.000 € für eine überflüssige Lüftungsanlage ausgeben. Dazu hat er nun den versuch einer Verteidigung unternommen. Lesen Sie hier, was davon zu halten ist.
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Der Kommentar Sünwoldts zur Gewerbeansiedlung



Hier die Klarstellung zur "Antwort" Herrn Sünwoldts zum Thema Gewerbeansiedlungen.
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Zur Antwort Herrn Sünwoldts zum Thema der Erschließungskosten




Hier geht es zur Kommentierung der Antwort von Stefan Sünwoldt zum Thema der Erschliessungskosten.
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der Kommentar Sünwoldts zur Leibnizschule


Herr Sünwoldt hat auf seiner Webseite einen Kommentar zu den Vorwürfen bezüglich der Leibnizschule abgegeben. Das ist natürlich ein guter Grund, in dieser Sache ein wenig weiter ins Detail zu gehen.
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Der Leserbrief von Bernhard Roggmann

Einen sehr interessanten Blickwinkel hat jüngst Herr Roggmann mit einem Leserbrief in der Umschau beigesteuert. Für all jene, für die die Auseinandersetzung zwischen Bürgermeister und Stadtvertretern eher verwirrend ist, gibt Herr Roggmann eine bestechend einfache Einscheidungshilfe.
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Marion Schildt zum Interview des Bürgermeisters in der Segeberger Zeitung


Nach dem Interview von Stefan Sünwoldt in der Segeberger Zeitung vom vergangenen Samstag meldet sich nun Stadtvertreterin Marion Schildt zu Wort. Ihre Stellungnahme wurde von der Segeberger Zeitung in deren Ausgabe vom 21.4. gekürzt und redaktionell bearbeitet. Hier können Sie hingegen den Originaltext von ihr nachlesen:
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Das Interview von Stefan Sünwoldt in der Segeberger Zeitung


Das ausgiebige Interview mit Stefan Sünwoldt in der Segeberger Zeitung vom Samstag bietet leider keinerlei Antworten auf die vielzähligen Fragen und Vorwürfe gegen den Bürgermeister. Stattdessen bezeichnet er allein schon die Erhebung der Vorwürfe als unlauter, ungebührlich und rufschädigend für „unsere“ Stadt. Erneut soll also nicht der Verursacher des Schadens der Schuldige sein, sondern der Gutachter, welcher den Schaden feststellt. Zwischen den Zeilen gelesen, gibt auch selbst dieses Interview Hinweise darauf, warum Stefan Sünwoldt sich als Bürgermeister nicht eignet.
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Der Leserbrief von Dr. Achim Zoeller auf der Webseite von Stefan Sünwoldt


Am 14. April hat Herr Sünwoldt einen Brief von Herrn Dr. Achim Zoeller auf seiner Webseite veröffentlicht. In diesem Brief stellt Herr Dr. Zoeller einige Fragen an uns Stadtvertreter. Dabei argumentiert er mit vielen falschen Annahmen. Hier erhalten Sie nun eine Richtigstellung.
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Sünwoldts Stellungnahme zur Marschweghalle

Auf seiner Webseite stellt Herr Sünwoldt seine Sicht zu der Sanierung der Marschweghalle dar. In dieser sind diverse Falschaussagen enthalten, die sich anhand der alten Protokolle auch nachweisen lassen. Wie es sich bei der Marschweghalle tatsächlich verhält, lesen Sie hier.
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Sünwoldts Stellungnahme zum Industriebetrieb POPP

Herr Sünwoldt hat zu einem Punkt der Vorwurfsliste einen Kommentar abgegeben. Dabei geht es um das abgesagte Erweiterungsvorhaben der Firma POPP, für das die Maybachstraße erstellt wurde. Durch das Fehlen eines Vorvertrages blieb die Stadt auf über 2 Mio. Euro Schaden sitzen. Hier möchte ich Ihnen einmal darlegen, warum dieses Projekt schief gelaufen ist. Und zugleich möchte ich ihnen aufzeigen, wie es hätten laufen müssen.
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Der Kommentar von Harald Rentsch auf der Homepage von Stefan Sünwoldt

Herr Sünwoldt hat am 1.4. einen Beitrag von Harald Rentsch auf seiner Homepage veröffentlicht. Herr Rentsch ist der ehemalige Mediator zwischen Ehrenamt und Bürgermeister.
Mittlerweile ist der Beitrag dort wieder verschwunden. Das macht jedoch nichts, weil ich ihn zu dem Zeitpunkt seines Verschwindens bereits kommentiert hatte.
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Wie für mich der perfekte Bürgermeister aussieht


Es wird dieser Tage ja ständig darüber gesprochen, welche Vorraussetzungen Herr Sünwoldt als Bürgermeister alle nicht erfüllt. Vielleicht sollte man sich einfach einmal darüber Gedanken machen, was denn ein optimaler Bürgermeister für sein Amt eigentlich mitbringen müsste. Da hat sicherlich ein Jeder so seine eigenen Vorstellungen. Ich wünsche mir "meinen" Bürgermeister so:
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Äusserung von Harald Rentsch


Über das Thema, ob Herr Sünwoldt beratungsresistent sei, gab es im Forum eine Meinungsverschiedenheit zwischen mir und Herrn Harald Rentsch, dem ehemaligen Mediator zwischen Stadtvertretung und Bürgermeister.
Was es da zu sagen gab, lesen Sie hier.
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Leserbrief zur abgesagten Aktion "saubere Landschaft"

Nic Pohlmann und Hartwig Lindemann sind für mich die Männer der Stunde, haben diese Beiden sich schließlich nicht damit zufrieden gegeben, dass die Aktion "saubere Landschaft" in Kaki mangels Beteiligung ausgefallen war. Sie haben also selbst Etwas auf die Beine gestellt. Das haben meine Lebensgefährtin und ich gern unterstützt. Übrigens war Herr Sünwoldt mit Kindern auch dabei. Grund genug für mich, das Ganze einmal in einem Leserbrief zu beleuchten:
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Zur Darstellung der SPD

Hier geht es zum Artikel
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Am 29.3.2011 war in der Segeberger Zeitung eine Darstellung der Kaltenkirchener SPD zu lesen, in der viel über Empörung, angebliche Sittenwidrigkeit und Verunglimpfung zu lesen war. Diese Art der Auseinandersetzung ist nun meine nicht.

Mich interessieren hingegen die bezifferbaren Gründe für ein Pro oder Contra.
Welche inhaltlichen Verfehlungen ich also dem Bürgermeister vorwerfe, können Sie auf diesen Seiten schon seit einigen Wochen nachlesen. Bislang wurde darauf leider nicht reagiert. Stattdessen spricht die SPD nun sogar von Erfolgen des Bürgermeisters. Doch genannt werden diese von der SPD nicht.

Welche Erfolge hat der Bürgermeister also vorzuweisen?


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Die persönliche Begründung von Reinhard Bundschuh

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Stadtvertreter Reinhard Bundschuh hat im Namen der "Bürgerinitiative" Pro Kaki erklärt, warum er dem Abwahlverfahren gegen Bürgermeister Stefan Sünwoldt zugestimmt hat. Für Ihn steht das Thema Umweltschutz im Mittelpunkt. Hier geht es zu der Darstellung auf den Seiten von Pro-Kaki.

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Richtigstellung zum Artikel "Manipulation bei Sünwoldt Abstimmung"

Längst war die Online-Umfrage des Stadtmagazins Kaltenkirchen zur Abwahl Stefan Sünwoldts schon zu einem sogenannten "Running Gag" verkommen, wurde man auf dieser Seite doch durchaus schonmal mehrfach gefragt, ob man den Bürgermeister los werden wolle oder nicht. Nun aber hat das Stadtmagazin zurückgeschlagen. Von Manipulation ist da die Rede hinter denen kriminelle Machenschaften zu stecken scheinen.
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Die ehemalige Jugendstadtvertreterin Sandra Haecks

Sandra Haecks
Sandra Haecks

Auf Facebook hat die ehemalige Jugendstadtvertreterin Sandra Haecks eine bemerkenswerte Stellungnahme zu Bürgermeister Stefan Sünwoldt verfasst.
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Die Fragen an den Bürgermeister


Am 23. März hat das organisatorische Zweckbündnis über die öffentliche Presse Fragen an den Bürgermeister gerichtet. Durch klicken auf das Logo können Sie diese einsehen.

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Zur Frage des "Mobbings"

Oft werde ich in den letzten Tagen mit Fragen konfrontiert, warum denn nicht auch die positiven Ergebnisse Stefan Sünwoldts zur Darstellung kämen.
Im Zuge einer Forendiskussion habe ich die Gelegenheit wahrgenommen, dazu eine Darstellung abzugeben. Diese können Sie hier nachlesen.
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"Neuanfang für Kaltenkirchen" ist online

Einfach anklicken und Sie sind da!
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Mit der Internetseite "www.Neuanfang-fuer-Kaltenkirchen.de" stellen die Abwahlbefürworter nun eine gemeinsame Plattform zur Verfügung, auf der Argumente für die Abwahl gesammelt und diskutiert werden können. Machen Sie mit. Durch Klicken auf das Logo gelangen Sie direkt auf die Seite.

Die Begründung von Marion Schildt


Marion Schildt hat bereits am 18.2. persönlich erklärt, warum sie dem Abwahlverfahren gegen Bürgermeister Stefan Sünwoldt zugestimmt hat. Hier geht es zu ihrer persönlichen Erklärung.
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